PDA
Der Personal Digital Assistant dient meistens dazu, Termine, Nachrichten und Kontaktdaten zu verwalten. Es gibt Pocket PCs, die auf Windows Mobile basieren, und Palm Handhelds, die mit Palm OS funktionieren. Die größte Vorteile dieser Geräte sind die geringe Maß und das leichte Gewicht. Sie können überall mitgenommen werden. Ein Acer n30 misst zirka 118mm x 71mm x 13mm und wiegt 130g.
Da es nicht vorgesehen war, komplexe Anwendungen auf PDAs laufen zu lassen, haben sie meistens sehr wenig Arbeitsspeicher und einen Prozessor mit geringer Rechnerleistung. Trotzdem kann man mit einem PDA kurze Texte lesen, wie z.b. e-books, Artikeln. Man kann den PDA über USB oder Bluetooth mit dem Computer verbinden und E-Mails und Dokumente austauschen. Manche Modele verfügen sogar über einen WLAN Anschluss und so können sie direkt zu einem WLAN Modem verbunden werden.
Pocket PCs werden mit einer Synchronisationssoftware und mit Microsoft Outlook geliefert. Es werden im Prinzip die Outlook Daten zwischen dem Computer und dem PDA synchronisiert. Weitere Anwendungen wie Navigationssoftware, Wörterbücher (z.B. Langenscheid Deutsch-English bei amazon) werden direkt auf einer SD-Karte geliefert. Durch den SD-Slot des PDAs können sie dann auf dem PDA zugegriffen werden.
Mit herkömmliche SD-Karten kann man auch den Speicher des Geräts erweitern. Mittlerweile gibt es SD-Karten bis zu 2GB, sogar bis zu 4GB. Ganz viel für einen Zwerg-PC …
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