Wie nutze ich Xing richtig?
Markus Gehlken schreibt in Joachim Rumohrs Xing-Blog eine 10-teilige Artikelserie mit dem Namen “Das Xing Märchen”. Mit Hilfe eines fiktiven Xing-Benutzers werden ein Paar Fallstricke und Tipps zu der Nutzung der Web-Community erläutert.
Sich einfach anzumelden und keine Details zu seinem Werdegang oder seinen Interessen/Hobbies zu geben bringt wenig. Schließlich hofft man nicht nur Aufträge oder Jobangebote zu bekommen, sondern auch mit interessanten Menschen zusammen zu arbeiten. Eine Gruppenmitgliedschaft signalisiert dass echtes Interesse dahinter steckt. Das ist ein erster Schritt zu neuen Kontakten …
Die Artikelserie betont einen wichtigen Punkt: regelmäßige Aktivität. Eine Xing Mitgliedschaft bringt mehr wenn man sich an den Gruppen aktiv beteiligt, wünschenswert wäre mit nützliche Tipps oder Anregungen. Natürlich gilt das auch für andere Web-Communities. Was zählt ist in erster Reihe der Austausch.
In den Gruppendiskussionen gibt es wie überall unpolierte Ausdrücke, aber auch informierte und informierende Artikel. Das Geschriebene kann unter Umständen nicht mehr geändert werden, deswegen ist es angebracht lieber zweimal nachzudenken und danach zu schreiben, falls die Gefühle zu stark geworden sind. Normalerweise sind alle Artikel für Suchmaschinen freigeschaltet, es sei denn, der Benutzer hat diese Einstellung in seinem Profil geändert. Gerade wenn man sich auf einer wichtigen Stelle bewirbt, ist es wichtig einen runden Eindruck zu machen und dazu gehören auch die eigenen Spuren im Netz.
Abgelegt unter Job und Karierre, Web-Communities.
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